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Autor Thema: klugscheißen mit u.b.m.  (Gelesen 1754 mal)
crimi
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« Antworten #15 am: Januar 30, 2009, 22:17:43 »

"Das 10-minütige Betrachten von Frauenbrüsten ist für Männer genauso gesund wie eine halbe Stunde körperlicher Betätigung.
Dies fand eine deutsche Studie heraus, die kürzlich in New England Journal of Medicine veröffentlichet wurde. Durch die sexuelle Erregung wird der Herzschlag beschleunigt und die Blutzirkulation angeregt. Dadurch verringert sich das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt um 50%.
Durch das regelmäßige Betrachten großer Frauenbrüste könne der durchschnittliche Mann seine Lebenszeit um etwa 4-5 Jahre erhöhen, fassten die Untersucher das Ergebnis zusammen.
Ein Sprecher der AOK gegenüber dieser Zeitung: „Aus dieser Untersuchung läßt sich noch kein Rechtsanspruch älterer Patienten auf die Kostenübernahme für das Playboy oder Penthouse-Abo herleiten.”


quelle: http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/news/frauenbruestemedizin.html

sach ich doch!!!

edit:
schwupps, schon ist die seite weg... Huch
...pst, hier ist die brisante seite noch zu sehen:
http://209.85.129.132/search?q=cache:HuQ94AE4o0kJ:www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/news/frauenbruestemedizin.html+http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/news/frauenbruestemedizin.html&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de&client=firefox-a
« Letzte Änderung: Januar 30, 2009, 22:25:26 von crimi » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #16 am: Januar 31, 2009, 07:39:36 »

Zitat:"2 Girls 1 Cup is a copy of the trailer for Hungry Bitches, a pornographic film produced by MFX-Media.[1] The trailer features two women defecating into a cup, taking turns consuming the excrement, and vomiting into each other's mouths. "Lovers Theme", from Hervé Roy's Romantic Themes, plays throughout.[2][3]

This one-minute trailer is an Internet viral video that became a well-known Internet meme among bloggers and Internet forums for the reactions its graphic content elicited from its viewers.[4][5] Around mid-October 2007, video sites such as YouTube were flooded with videos depicting others' reactions to watching the video for the first time.[6]" (Wikipedia, Zugriff 2009)

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/2_Girls_1_Cup

Für diejenigen, die sich mal wieder ums essen streiten müssen - eine Möglichkeit, dass schnell und unbürokratisch zu lösen! Einfach vorführen im Original!
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« Antworten #17 am: April 06, 2009, 15:50:18 »

Zitat
Die heilige Vorhaut Jesu (lateinisch: „sanctum praeputium“) war eine angebliche Reliquie der Römisch-Katholischen Kirche der Vorhaut von Jesus von Nazaret.

quelle: wikipedia
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« Antworten #18 am: Januar 23, 2010, 11:15:43 »

1. "Mein Ex hat genau dasselbe gemacht!"

Egal ob es was Positives ist (ein süßes Geschenk zum Valentinstag) oder was Negatives (es lassen eben viele Männer gern gebrauchte Socken auf dem Schlafzimmerboden liegen) - sagen Sie es ihm nicht. Jungs wollen nicht mit Ex-Partnern verglichen werden. Zum einen gibt ihnen das das Gefühl, im imaginären Konkurrenzkampf zu stehen, zum anderen könnten sie auf die Idee kommen, Sie seien über Ihre alte Flamme doch noch nicht hinweg.

2. "Stell Dir vor, Eva ist schwanger - aber nicht weitersagen!"

Hier geht es nicht um versteckt signalisierte Babywünsche (siehe Punkt 3), sondern darum, ihn mit Geheimnissen zu belasten, über die er mit keinem sprechen soll. Das nervt viele Männer, ganz besonders, wenn es um "Frauensachen" geht, zu denen er ohnehin ein gespaltenes Verhältnis hat. Gilt also auch für Stories über prämenstruelle Symptome oder ausgebliebene Perioden von Freundinnen. Reicht schon, dass er sich gegebenenfalls Ihre weiblichen Probleme anhören muss.

3. "Wenn wir verheiratet sind/Kinder haben..."

Manch eine Frau denkt ja schon beim ersten Date an "seine" Babies oder den Gang zum Traualter. ER tut das nicht. Und wenn Sie ihn nicht garantiert verschrecken wollen, lassen Sie solche gar nicht dezenten Winke mit dem Fernsehturm auch in einer Partnerschaft erst mal bleiben. Früher oder später werden Ehe und Familiengründung sicher ein Thema sein, aber dann kann und soll man das direkt ansprechen und es nicht implizit als gegeben hinstellen.

4. "Findest Du sie auch hübsch?"

Stellen Sie sich nicht selbst ein Bein. Auf diese Frage kann Ihr Partner ja fast keine befriedigende Antwort geben. Sagt er ja, sind Sie vielleicht eifersüchtig. Sagt er nein, und die betreffende Dame ist unübersehbar attraktiv, werden Sie ihn vielleicht der Lüge bezichtigen. Beides ist weder für Sie noch für ihn angenehm.Und selbst wenn Sie ihm glauben - was sagt das dann über seinen Frauengeschmack aus? Vor allem in Bezug auf Sie selbst?

5. "Alles bestens"

Das sagen Sie vielleicht - aber Ihr Gesicht spricht eine deutlich andere Sprache. Logisch haben Sie was und gar nichts ist bestens. Das weiß er, hat aber bestimmt keine Lust, nach Freundinnenart so lange nachzufragen, bis Sie endlich damit herausrücken
Passiv-aggressives Verhalten ist nie eine gute Idee. Also lieber raus damit - oder behalten Sie es komplett für sich.

6. "Ich hab grad einen fahren lassen"

Uuuuh, so was wollen Sie nicht von ihm hören. Und er auch nicht von Ihnen. In seiner Fantasie nutzen Sie das Badezimmer nur, um sich hübsch zu machen oder, im "schlimmsten" Fall, um pinkeln zu gehen. Alles, was darüber hinaus geht, findet er grässlich. Es sei denn, Sie sind schon zehn Jahre verheiratet, dann können Sie sich bei großer Vertrautheit so eine "Information" erlauben.

7. "Klar, ich probiere alles mal aus"

In Wahrheit sind Sie doch gar nicht so abenteuerlustig. Egal, ob es nun ums Essen, Freizeit oder die Aktivitäten im Bett geht. Wenn Sie es also nicht ganz ehrlich so meinen, wecken Sie mit so einem Satz nicht seine Hoffnung.

8. "Bis Du sicher, dass alles okay ist?"

Besonders bei mehrfachem Gebrauch und wenn er Ihnen bereits versichert hat, dass alles bestens ist, nervt ihn dieser Satz tierisch. Männer haben auch mal schlechte Tage und im Gegensatz zu Frauen (siehe Punkt fünf), möchten sie nicht, dass Sie bohren und fragen, bis er sich doch seinen Frust von der Seele redet. Also lassen Sie ihn einfach vor sich hinschweigen und interpretieren Sie nicht zu viel hinein.

9. "Ich hasse meine Oberschenkel"

Erstens: Wenn er Sie nicht attraktiv fände, wäre er nicht verliebt in Sie. Punkt. Zweitens: Wenn Sie in seiner Gegenwart an sich herummäkeln, wirken Sie unsicher. Männer lieben Selbstsicherheit bei Frauen. Drittens: Sie lenken so sein Augenmerk auf vermeintliche Fehler, die er sonst nie bemerkt hätte.

10. "Ich hasse Deine Mutter"

Auch wenn seine Mum Sie zur Weißglut treibt und Sie durchaus berechtigte Aggressionen hegen: Sprechen Sie das nie aus. Denn er liebt seine Erzeugerin in den allermeisten Fällen und will ganz bestimmt nicht hören, dass bei Ihnen das Gegenteil der Fall ist. Gilt auch für seinen nervigen besten Freund oder seinen Vater. Versuchen Sie lieber zu verstehen, was er an diesen Personen schätzt oder bleiben Sie zumindest diplomatisch
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« Antworten #19 am: Januar 29, 2010, 14:33:24 »

Kindheit  
Stan Laurel stammte aus einem künstlerischen Elternhaus. Seine Eltern (Arthur J. Jefferson, * 12.September 1863; † 14. Januar 1949, und Madge Metcalfe, * 22. Oktober 1860; † 1. Dezember 1908) arbeiteten beide am Theater. Insbesondere der Vater förderte die Fähigkeiten seines Sohnes.

Laurel hatte vier Geschwister: Gordon (* 3. Februar 1885; † Oktober 1938, Suizid), Beatrice (* 16. Dezember 1894; † 1978), Sydney (* 30. April 1899; † 10. September 1899, plötzlicher Kindstod), Edward (* 1. April 1900; † 17. Dezember 1933, Überdosis Lachgas).

 Karriere
Seinen ersten Theater-Auftritt hatte Stan Laurel bereits im Alter von neun Jahren. Später arbeitete er als Solodarsteller in einer Pantomimegruppe. Fred Karno, ein Londoner Theaterproduzent, verpflichtete den jungen Mann. So spielte Laurel eine Rolle, die Charlie Chaplin abgelehnt hatte.

1910 ging Laurel in die USA und tourte durch das Land. Mae Charlotte Dahlberg, eine australische Tänzerin, die zusammen mit Laurel in Vaudeville-Theatern auftrat und zu seiner Geliebten wurde, erfand seinen Künstlernamen Laurel (Lorbeer). Nach ersten Arbeiten bei Universal lernte Laurel Hal Roach kennen. Laurel wurde Regisseur und Drehbuchautor.

Laurel traf im Film The Lucky Dog 1921 erstmals mit Oliver Hardy zusammen. Erst 1927 begann aber ihre Weltkarriere als Komiker-Duo. Der Tonfilm unterbrach ihre Karriere nicht.

Bis 1951 traten Laurel und Hardy gemeinsam in insgesamt 106 Filmen auf. Stan Laurel entwickelte dabei die meisten Gags und schrieb die Drehbücher, weshalb seine Gage auch stets doppelt so hoch war wie die seines Partners.

Von John McCabe, einem Laurel-und-Hardy-Biographen, wurde Anfang der 1960er Jahre ein Fan-Club gegründet, der sich in Anlehnung an den Film „Die Wüstensöhne“ (Sons Of The Desert von 1933) benannte. Die Idee gefiel Stan Laurel so gut, dass er sogar das Verfassung genannte Statut schrieb. Er legte darin fest, dass die „Wüstensöhne“ sich nicht in Klubs versammeln, sondern in Zelten. Deshalb werden die lokalen Klubzentralen (inzwischen ca. 250 weltweit) als Tent bezeichnet.

Ab 1938 häuften sich die Differenzen zwischen dem Regisseur Hal Roach und Laurel. Die negativen Schlagzeilen über Laurels Privatleben missfielen Roach, und Laurel stellte Forderungen über angeblich nicht bezahlte Gagen. Als der Vertrag des Duos mit Hal Roach 1940 auslief, verlängerte Roach ihn nicht. "Saps At Sea" ("Dick und Doof auf hoher See") war ihr letzter Film bei Roach. Andere Filmgesellschaften hatten kein großes Interesse an den beiden Komikern. Bei MGM und 20th Century Fox drehten sie insgesamt acht Spielfilme. Allerdings bekamen sie dort nicht den künstlerischen Freiraum, den sie von Roach gewohnt waren.

1950 drehten Laurel und Hardy ihren letzten Film (in italienisch-französischer Produktion) Atoll K - Dick und Doof erben eine Insel, der aber kein kommerzieller Erfolg wurde.

 
Grab von Stan Laurel in Forest Lawn, BurbankZwischen 1947 und 1954 machten Laurel und Hardy noch einige Tourneen durch Europa und die USA. Auftritte im amerikanischen Fernsehen schlugen hingegen fehl. Der Tod von Oliver Hardy am 7. August 1957 war für Laurel ein schwerer Schicksalsschlag. Aufgrund seiner schlechten gesundheitlichen Verfassung untersagte ihm sein Hausarzt, an der Beerdigung teilzunehmen.

Laurel wurde 1960 mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet. 1963 ehrte die Screen Actors Guild ihn mit dem Screen Actors Guild Life Achievement Award.

Während in der deutschen Fassung der Laurel & Hardy-Filme Oliver Hardy im Lauf der Jahrzehnte von verschiedenen Schauspielern synchronisiert wurde, war vor allem Walter Bluhm die deutsche Stimme von Stan Laurel. Am bekanntesten dürfte jedoch das Sprecherduo Walter Bluhm für Stan Laurel und Arno Paulsen für Oliver Hardy sein. Dabei unterschlug die sich bis ins weinerliche Falsett steigernde Stimme Bluhms, dass Laurel eine wohltönende Baritonstimme hatte, die er bei den gemeinsamen Liedern gut mit dem geschulten Tenorpart Hardys einsetzte.

 Privatleben  [Bearbe
Laurel war fünfmal verheiratet. Von 1926 bis 1935 lebte er mit Lois Neilson zusammen. Sie bekamen zwei Kinder, Lois jr. (* 1927) und Robert Stanley, der kurz nach seiner Geburt 1930 starb. Daraufhin wurde Laurel Alkoholiker. Wenig später starb Laurels Bruder Edward nach einer Zahnbehandlung an einer Überdosis Lachgas. Sein ältester Bruder Gordon starb Ende Oktober 1938 im Alter von 53 Jahren in Manchester und wurde am 3. November 1938 begraben.

1935, noch im Jahr der Scheidung von Neilson, heiratete Laurel Virginia Rogers. Diese Ehe hielt bis 1937. Von 1938 bis 1940 war Laurel mit Vera Shuvalova verheiratet. Danach heiratete er zum zweiten Mal Virginia Rogers. Diese Ehe dauerte von 1940 bis 1946. Die fünfte Ehe ging Laurel 1946 mit Ida Kitaeva (* 26. Januar 1899 in Weißrussland; † 26. Januar 1980 in Kalifornien einer russischen Sängerin und Schauspielerin) ein. Diese Ehe hielt bis zu Laurels Tod.

Stan Laurel starb 1965 nach einem Herzinfarkt im Alter von 74 Jahren. Sein Grab befindet sich in den Gardens of Heritage auf dem Forest-Lawn-Friedhof in den Hollywood Hills. Ihm zu Ehren wurde der Asteroid 2865 "Laurel" benannt. An der Trauerfeier am 26. Februar 1965 nahmen viele Komiker, darunter auch Buster Keaton, teil.
Quelle: wikipedia
« Letzte Änderung: Januar 29, 2010, 14:37:08 von Old Man » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #20 am: Januar 30, 2010, 11:32:18 »

Oliver Norvell Hardy (Spitzname Babe)  (* 18. Januar 1892 in Harlem (Georgia); † 7. August 1957 in Hollywood (Kalifornien)) war ein US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler. Zusammen mit Stan Laurel bildete er das wohl berühmteste Komiker-Duo der Filmgeschichte, Laurel und Hardy, im deutschen Sprachraum auch als Dick und Doof bekannt.


Oliver Hardy war erst zehn Monate alt, als sein Vater starb. Er verbrachte seine Jugend in Milledgeville, Georgia, wo seine Mutter ein Hotel betrieb. Er war ein musikalisch begabter, sangeslustiger Junge und nahm neben der Schule eine Zeit lang unregelmäßig Gesangsunterricht am Konservatorium in Atlanta.

1910 begann er als Geschäftsführer und Filmvorführer des Palace Theater, des ersten Kinos in Milledgeville, zu arbeiten. Dort sah er die frühen Stummfilmkomödien und beschloss, sich in diesem Genre zu versuchen. 1912 verließ er Milledgeville und zog nach Jacksonville (Florida), wo gerade die junge Kinoindustrie aufblühte. Dort fand er jedoch vorerst keine Anstellung in der Filmbranche und musste sich seinen Lebensunterhalt mit Auftritten als Sänger verdienen. Dasselbe tat er, als er 1913 nach Atlanta zog, wo er seine erste Frau, die Pianistin Madelyn Saloshin, kennenlernte und noch im selben Jahr ehelichte. 1914 kehrte er mit seiner Frau nach Jacksonville zurück und fand bei der Lubin Company Arbeit als Filmschauspieler. Sein erster Film war Outwitting Dad.

Bis zum Beginn der künstlerischen Partnerschaft mit Laurel im Jahre 1927 wirkte Hardy in ca. 270 stummen Kurzfilmen mit, von denen nur gut 100 erhalten geblieben sind. Zumeist war er in der Rolle des Bösewichts zu sehen, so ab 1919 in vielen Kurzfilmen von Larry Semon. Einen Gauner verkörperte er auch 1921 in dem Stan Laurel-Kurzfilm The Lucky Dog, der die beiden künftigen Komikerstars erstmals und rein zufällig gemeinsam zeigte. In Buster Keatons Langfilm-Debüt The Three Ages (Die drei Zeitalter/Ben Akiba hat gelogen!) von 1923 war Hardy trotz eines weitverbreiteten Gerüchts nicht zugegen: der in diesem Film häufig mit ihm verwechselte Kewpie Morgan spielte später im Laurel & Hardy-Film Babes in Toyland (Rache ist süß/Abenteuer im Spielzeugland) mit. Dennoch war Hardy u.a. 1925 als Blechmann in Larry Semons Adaption von The Wizard of Oz (Der Zauberer von Oz) und 1927 im Western No Man's Law auch in langen Stummfilmen zu sehen.

Ab 1925 waren sowohl Hardy als auch Laurel für Hal Roach tätig und standen für den Filmproduzenten mal solo, mal zufällig gemeinsam vor der Kamera. Roach erkannte, wie gut die beiden harmonierten, und nutzte das Potential, indem er Laurel & Hardy ab 1927 systematisch als Team aufbaute. Damit begann die Weltkarriere des Komiker-Duos, in deren Verlauf 106 gemeinsame Filme zustande kamen. Hardy spielte innerhalb der Partnerschaft meist den Möchtegern-Mann von Welt, der an seinen Ansprüchen scheitert; im Verhältnis zum von Laurel verkörperten Charakter war er die vermeintlich überlegene, pompös-respektheischende Vaterfigur, die aber letztlich ähnlich infantile Züge an den Tag legte. Zu Hardys Markenzeichen wurden u. a. sein leidendes, in Großaufnahme an den Zuschauer gewandtes Gesicht, wenn sein Partner wieder einmal einen Fauxpas begangen hatte, das verlegene Wedeln mit seiner Krawatte sowie der Spruch „Well, here's another nice mess you've gotten me into“ („Da hast du mir ja mal wieder eine schöne Suppe eingebrockt“).

Während Laurel am Drehbuch oder Schnitt eines Filmes arbeitete, konzentrierte sich „Babe“, wie Hardy mit Spitznamen genannt wurde, rein auf den schauspielerischen Part. Er frönte lieber seinem Hobby, dem Golfspielen, was ihm ein niedriges Handicap einbrachte und den Ruf, einer der besten Spieler seiner Zeit gewesen zu sein. Hardy war zudem Freimaurer und Mitglied der Solomon Lodge No. 20 in Jacksonville. Einer der bekanntesten Filme, die auf die Freimaurerei anspielen, ist der Film Die Wüstensöhne (Sons of the Desert) von 1933. Dort begeben sich Stan Laurel und Oliver Hardy auf einen Konvent der Shriners in Chicago, tragen deren Fes und treffen sich in einer Oase (Freimaurerloge).

Während seiner Partnerschaft mit Laurel trat Hardy nur selten ohne diesen auf. 1935 hätte er nach Wunsch des Produzenten David O. Selznick beinahe die Rolle des Micawber in der MGM-Produktion von Charles Dickens' Roman David Copperfield bekommen, wäre der Regisseur, George Cukor, nicht dagegen gewesen. Als es 1939 zwischen Laurel und Roach kriselte, gab letzterer Hardy kurzerhand die Hauptrolle in der Komödie Zenobia (Zenobia, der Jahrmarktselefant), in dem auch Ex-Komikerstar Harry Langdon mitwirkte. Es wird oft behauptet, dass Roach die beiden Komiker als neues Duo aufbauen wollte, dagegen spricht allerdings, dass beide im Film nicht als Team agierten, sondern zumeist jeweils ihre eigenen Szenen hatten. Nach dem vorläufigen Ende der gemeinsamen Filmkarriere Laurel & Hardys im Jahr 1945 trat Hardy 1949 noch in dem Western The Fighting Kentuckian (In letzter Sekunde) als komischer Sidekick von John Wayne auf und hatte 1950 einen Kurzauftritt als Rennbahnbesucher im Frank Capra/Bing Crosby-Film Riding High (Lach und wein mit mir). 1951 stand er für Atoll K (Dick und Doof erben eine Insel) schließlich doch noch ein letztes Mal mit Laurel vor der Kamera.

Nachdem Oliver Hardy 1956 einen Schlaganfall erlitten hatte und daraufhin fast völlig gelähmt war, starb er am 7. August 1957. Als sein Freund Laurel davon erfuhr, konnte dieser für einige Zeit nicht mehr sprechen, und die Ärzte untersagten ihm, an der Beerdigung teilzunehmen. In Nord-Hollywood wurde Hardy im Valhalla Memorial Park in der Freimaurer-Sektion beigesetzt.
Der Asteroid (2866) Hardy wurde nach ihm benannt.
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« Antworten #21 am: Februar 02, 2010, 09:47:27 »

Buster Keaton [ˌbəstər ˌkitn] (eigentlich Joseph Francis Keaton; * 4. Oktober 1895 in Piqua, Kansas; † 1. Februar 1966 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein amerikanischer Schauspieler, Komiker und Regisseur.


Keaton zählte neben Charles Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Komikern der Stummfilmzeit. Wegen seines bewusst ernsten, stoischen Gesichtsausdrucks wurde er The Great Stoneface und Der Mann, der niemals lachte genannt. Ein weiteres Markenzeichen ist sein pork pie hat, ein runder, flacher Hut aus Filz.

Durch sein akrobatisches Talent machte er schon als Kind Karriere im Vaudeville, ehe er mit einundzwanzig Jahren in den Filmen von Roscoe Arbuckle auftrat. Drei Jahre später begann er mit der Produktion eigener, sehr erfolgreicher Komödien. Mit The Navigator gelang ihm 1924 der Durchbruch und der Anschluss zu den beliebtesten Komikern seiner Zeit, Chaplin und Lloyd.

Im Zuge des finanziellen Misserfolgs seines aufwändigen Films The General wurde Keaton 1928 Schauspieler bei MGM. 1933 wurde ihm, mittlerweile alkoholkrank, aufgrund anhaltender Konflikte mit dem Firmenvorstand gekündigt und er geriet in Vergessenheit. In den 1950er Jahren begann die Wiederentdeckung und Würdigung seiner technisch innovativen Stummfilmkomödien, die heute zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte gezählt werden.
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« Antworten #22 am: Februar 23, 2010, 07:36:51 »

George" aus der Stadt Tucson im Bundesstaat Arizona wurde am Montag in London offiziell in das Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Mit 1,09 Meter Höhe von der Pfote bis zur Schulter und 2,2 Meter Länge von der Nase bis zur Schwanzspitze überzeugte er die Guinness-Jury und gilt nun als der größte Hund der Welt.

"George" bringt 111 Kilogramm auf die Waage und verschlingt rund 50 Kilogramm Futter im Monat.

"Giant George" löst damit den ehemaligen Rekordhalter Gibson ab. Gibson galt seit 2004 mit einer Schulterhöhe von knapp 1,08 Metern als der weltweit größte Hund. Gibson verstarb im letzten Jahr.
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« Antworten #23 am: Februar 25, 2010, 14:58:13 »

Freitags wird Kasse gemacht
Die Mineralölkonzerne kassieren Freitagstanker mit deutlich höheren Preisen ab. An anderen Wochentagen tanken Autofahrer laut einer aktuellen ADAC-Untersuchung erheblich billiger. Am günstigsten kommen Autofahrer weg, wenn sie an einem Montag ihren Tank füllen.

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« Antworten #24 am: Mrz 27, 2010, 09:05:01 »

Katastrophen 
27. Januar: Die Besatzung der US-amerikanischen Weltraumkapsel „Apollo 1“ stirbt während eines Bodentests
18. März: Tankerunglück der „Torrey Canyon“ vor der Küste von Südengland verursacht eine Umweltkatastrophe
20. April: Nikosia, Zypern. Ein Flugzeug vom Typ Bristol Britannia der Schweizer Globe Air prallt gegen einen Berg. 126 Insassen sterben, vier überleben.
22. Mai: Im Brüsseler Kaufhaus A l'Innovation bricht ein Feuer aus. Zu der Zeit befinden sich etwa 4.000 Menschen in dem Gebäude. Das Fehlen einer Sprinkleranlage begünstigt die rasche Ausbreitung des Feuers, das Kaufhaus brennt bis auf die Grundmauern nieder. Insgesamt kommen bei dem Unglück über 300 Menschen ums Leben, der Sachschaden beläuft sich auf über 85 Millionen Euro.
6. Juli: Beim Zugunglück von Langenweddingen, einem der schwerwiegendsten Unfälle der deutschen Bahngeschichte, sterben mindestens 94 Menschen.
29. Juli: Die US-Marine wird von der Forrestal-Katastrophe heimgesucht. Ein Brand mit Explosionen auf dem Flugzeugträger USS Forrestal, ausgelöst durch eine fehlgezündete Rakete, kostet 134 Menschen das Leben.
25. August: Marburg: Die Stadt wird wegen Ausbruchs einer Seuche, an der mehrere Personen in Marburg sterben, in eine Art Ausnahmezustand versetzt. Es handelt sich um einen Virus, der vermutlich mit Versuchsaffen (Meerkatzen) aus Uganda in die Labors des Pharmakonzerns Behringwerke ins hessische Marburg eingeschleppt wurde. Der Virus wird nach diesem Vorfall als Marburg-Virus oder auch Pharma-Behring-Virus benannt.
29. November: Der Sempor-Staudamm bei Kebumen in der gleichnamigen Provinz auf Java (Indonesien) bricht während seiner Bauzeit; durch die Flutwelle kommen 160 bis 200 Menschen um.
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« Antworten #25 am: April 10, 2010, 17:43:25 »

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« Antworten #26 am: April 10, 2010, 21:24:27 »

naja gut lesen ist so nen ding. bei "enlischen" musst ich doch was nachdenken
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some people ride trails, some people ride vert - I grind.
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